Estateguru ist eine estnische p2p-Plattform, die sich auf kurzlaufende immobiliengesicherte Kredite spezialisiert hat. Das Geschäft verläuft sehr unaufgeregt. Zinssätze von 7%-12% werden so an den Kreditnehmer weitergegeben und führen so zu für beide Seiten akzeptable bis attraktiven Sätzen (auch 12% ist für Estland noch ein moderater Zinssatz).
Nachdem das Geschäft zu Anfang mit 1-2 Krediten pro Monat recht langsam losging, gab es in den letzten Wochen deutlich mehr Anlagemöglichkeiten. Auch wenn eine Disversifizierung wie bei Konsumentenkrediten nicht so sehr notwendig ist, ist eine Konzentration auf wenige Kredite nicht empfehlenswert.
Bei mir, der ich von Anfang an mit dabei bin, hat sich mittlerweile ein ganz bunter Strauß an Krediten ergeben:
Meistens bin ich bei meinen Anlagen im zweistelligen Bereich geblieben, da ich noch in der Testphase bin. Inzwischen denke ich aber über höhere Anlagesummen nach.
Manche Dinge sind ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Anders als bei anderen Plattformen wird der Kredit zur Laufzeit meistens nicht getilgt. In der Regel werden nur Zinsen monatlich ausbezahlt, bei einigen Krediten gibt es aber auch die erst ganz am Schluss. Eine Verkaufsmöglichkeit für den vorzeitigen Austieg gibt es nicht, entsprechend angedachte Entwicklungen wurden auf Eis gelegt. Lohnt sich bei den relativ kurzen Laufzeiten nicht, so estateguru. Nach 1-2 Jahren wird sowieso zurücbezahlt. Oft auch schon früher, und oft auch in Teilen, so meine Erfahrung. Das sieht dann z.B. so aus:
Bislang ist mir noch kein Ausfall bekannt geworden. Von meinen Krediten zahlen einige ein paar Tage zu spät, lediglich bei einem dauert es auch mal noch länger. Ich bin gespannt, ob die im September bei diesem Kredit fällige Rückzahlung klappt oder was sonst passiert.
Estateguru ist gerade auch für den Einsteiger in p2p sehr gut geeignet. Allerdings muss man im Moment noch relativ fix sein, neue Angebote, meist per Mail angeboten, sind je nach Zinssatz schon nach wenigen Stunden verkauft.
Wer über einen Neueinstieg nachdenkt sollte sich die 0,5% Promotionsprämie nicht entgehen lassen (für die Anlagen des ersten halben Jahrs). Die kann man über den Link https://estateguru.eu/login/auth?userPromotionCode=EGU07259 bzw. mit dem Referalcode EGU07259 bei der Erstanmeldung mitnehmen. Der Werbende, in diesem Fall ich, bekommt dieselbe Prämie. Aber ich empfehle nur das, was ich selbst ausprobiert habe und hinter dm ich aktuell stehen kann. Estateguru gehört nach aktuellem Stand dazu.
Hier geht es um Geldanlagen und meine Erfahrungen mit p2p-Krediten. U.a. bei Bondora, estateguru, Mintos, Twino und anderen. Es handelt sich um eine private Webseite mit vereinzelten Affli-Links ohne kommerziellen Hintergrund.
Mittwoch, 20. Juli 2016
Dienstag, 12. Juli 2016
Bondora - doppelt oder nichts?
Heute hat mein Bondoradepot mal wieder einen Meilenstein erreicht. Nach 44 Monaten Anlagezeitraum hat der Wert aller Anlagen genau das Doppelte der einbezahlten Einlage erreicht. Dabei habe ich den Hauptteil der Einzahlungen in den ersten 2,5 Jahren vorgenommen. Ausbezahlt wurde noch nichts und "als Reserve" befindet sich zudem noch gut 2% der Einlage als Cash auf dem Konto.
Ein differenzierterer Blick relativiert das alles natürlich. Nur etwa 65% meine Einlage sind im Moment verfügbar - in Form von Cash und current loans. Nehme ich die loans in Verzug mit dazu, so ergibt sich in fast die Einlagesumme - anderes gesprochen, über 50% meiner loans sind im Zustand defaulted.
Mit Verlust werde ich aber nicht aus der Sache herausgehen. Auch die defaulted loans lassen sich (mit empfindlichem Abschlag) auf dem Zweitmarkt verkaufen und inzwischen zahlen viele von ihnen mehr oder weniger regelmäßig. Im Schnitt kommen 40% der Zahlungen aus diesem Bereich.
Wenn ich noch die Steuern berücksichtige, die ich für die eingenommenen Zinsen bezahlen musste, kommen noch einmal 10% an "Einzahlungen" obendrauf.
Noch immer kann ich nicht sagen, ob meine Anlage (mit meiner riskant gefahrenen Strategie) überdurchschnittliche Erträge generiert oder ob ich am Ende mit einem blauen Auge dastehe.
Fakt ist, dass der Bestand an current loans absolut betrachtet im letzten halben Jahr sehr stark (um über ein Drittel) zugenommen hat und der an defaulted nur noch recht langsam wächst. Was bedeutet, dass die Zahlungen aus Inkasso die neuen Inkassofälle fast ausgleichen.
Eines ist mir jedenfalls klargeworden: bei allen Kurfristgeschäften, die ich auf dem Zweitmarkt mache, Bondora ist etwas für Geduldige. Nur wer bereit ist, auf einen Großteil seines Geldes für fünf Jahre oder länger zu verzichten, wird dort aktuell gut fahren können.
Das ist auch Bondoras Ansicht, angeblich (laut blog) auch die der dort beschäftigten Analysten, die selbst anlegen. Geld einzahlen (am besten regelmäßig), Portfoliomanager ein, entspannen. Und wenn man Geld braucht gegebenfalls Anteile verkaufen. Was insbesondere mit Krediten aus Estland im grünen Bereich auch wunderbar läuft. Da sollte man sich auf keinen Abschlag einlassen, es eher mal mit 5% Aufschlag probieren und 3-4 Wochen warten. Dann kann man ja runtergehen.
Den Rest des Geldes sieht man allerdings dann nur teilweise und über einige Jahre wieder.
Sorgen sollte einem ein wenig das ständige, oft auch rückwirkende Ändern der Rahmenbedingungen machen. Diese sind sehr selten zum Vorteil des Anlegers. Und eines ist klar: sämtliche von Bondora verbreiteten Renditezahlen sind stark durch eine rosa-Filter gelaufen. Wenn alles gut geht, kann man schon im zweistelligen Bereich landen. 16% und mehr halte ich jedoch für absolut unrealistisch. Aber 10-12% sind ja auch kein Grund sich zu beklagen.
Ein differenzierterer Blick relativiert das alles natürlich. Nur etwa 65% meine Einlage sind im Moment verfügbar - in Form von Cash und current loans. Nehme ich die loans in Verzug mit dazu, so ergibt sich in fast die Einlagesumme - anderes gesprochen, über 50% meiner loans sind im Zustand defaulted.
Mit Verlust werde ich aber nicht aus der Sache herausgehen. Auch die defaulted loans lassen sich (mit empfindlichem Abschlag) auf dem Zweitmarkt verkaufen und inzwischen zahlen viele von ihnen mehr oder weniger regelmäßig. Im Schnitt kommen 40% der Zahlungen aus diesem Bereich.
Wenn ich noch die Steuern berücksichtige, die ich für die eingenommenen Zinsen bezahlen musste, kommen noch einmal 10% an "Einzahlungen" obendrauf.
Noch immer kann ich nicht sagen, ob meine Anlage (mit meiner riskant gefahrenen Strategie) überdurchschnittliche Erträge generiert oder ob ich am Ende mit einem blauen Auge dastehe.
Fakt ist, dass der Bestand an current loans absolut betrachtet im letzten halben Jahr sehr stark (um über ein Drittel) zugenommen hat und der an defaulted nur noch recht langsam wächst. Was bedeutet, dass die Zahlungen aus Inkasso die neuen Inkassofälle fast ausgleichen.
Eines ist mir jedenfalls klargeworden: bei allen Kurfristgeschäften, die ich auf dem Zweitmarkt mache, Bondora ist etwas für Geduldige. Nur wer bereit ist, auf einen Großteil seines Geldes für fünf Jahre oder länger zu verzichten, wird dort aktuell gut fahren können.
Das ist auch Bondoras Ansicht, angeblich (laut blog) auch die der dort beschäftigten Analysten, die selbst anlegen. Geld einzahlen (am besten regelmäßig), Portfoliomanager ein, entspannen. Und wenn man Geld braucht gegebenfalls Anteile verkaufen. Was insbesondere mit Krediten aus Estland im grünen Bereich auch wunderbar läuft. Da sollte man sich auf keinen Abschlag einlassen, es eher mal mit 5% Aufschlag probieren und 3-4 Wochen warten. Dann kann man ja runtergehen.
Den Rest des Geldes sieht man allerdings dann nur teilweise und über einige Jahre wieder.
Sorgen sollte einem ein wenig das ständige, oft auch rückwirkende Ändern der Rahmenbedingungen machen. Diese sind sehr selten zum Vorteil des Anlegers. Und eines ist klar: sämtliche von Bondora verbreiteten Renditezahlen sind stark durch eine rosa-Filter gelaufen. Wenn alles gut geht, kann man schon im zweistelligen Bereich landen. 16% und mehr halte ich jedoch für absolut unrealistisch. Aber 10-12% sind ja auch kein Grund sich zu beklagen.
Sonntag, 10. Juli 2016
Funding Circle Deutschland spielt sich weiter ins Aus
Ich will hier gar nicht lange herumreden, vieles hatte ich ja schon gesagt.
FC ist damit auf dem stabilen letzten Platz der von mir getesten p2p-Plattformen angekommen.
Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.
- Die Zahlungsquoten werden von Monat zu Monat schlechter
- Fehler auf und Anregungen zur Weseite werden nicht beseitigt/aufgenommen
- Statt dessen werden im Nachhinein die Details zum Unternehmen/Darlehenszweck fast komplett entfernt
- Die Begründungen für verspätete Zahlungen habe kabarettartige Züge angenommen: Expressobar/Brasserie/Cafe (mindestens drei grundverschiedene Gastronomeunternehmen) sind in Zahlungsschwierigkeiten, denn "befindet sich im Moment aber noch in einem Engpass aufgrund verspäteter Kundenzahlungen". So ein Nonsense!
FC ist damit auf dem stabilen letzten Platz der von mir getesten p2p-Plattformen angekommen.
Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.
Samstag, 9. Juli 2016
Moralisch im Zinstal anlegen
Wie ich mitunter schon andeutete, ab und zu mache mir schon auch Gedanken, bei wem ich mein Geld anlege. Aktien wie die der Deutschen Bank oder EON zu meiden, hat sich dabei nicht gerade als Fehler herausgestellt (naja, mit SMA & Co. konnte man bei schlechtem Timing ähnliche Verluste einfahren).
Inwieweit das bei p2p-Anlagen der Fall ist, kann man bei den in baltischen Ländern zu bezahlenden Zinssätzen durchaus bezweifeln, aber die Grundidee der p2p-Anlage hat bei mir diesbezüglich durchaus eine Rolle gespielt. Ich gebe aber gerne zu, dass ich da nicht konsequent bin. Trotzdem genügen bestimmt 80% meiner Geldanlagen diesen Ansprüchen, und wenn es auch nur Aktien einer Firma sind, die Mitarbeiter überdurchschnittlich fair behandelt...
BTT. Heute flatterte mir ein Brief von den EWS (Elekrizitätswerke Schönau) ins Haus. Netzkauf eG. Stromrebellen. Die, die sich gegen die Übermacht der Stromkonzerne als erste gewehrt haben. Visionen haben. Die Energiewende voranbringen, und das in der Regel auf freiwilliger Basis.
Ja, da hatte ich auch mal einen Tausender investiert. Und jetzt gab es 3,5% Dividende (vor Steuern). Ein stolzer Wert. Sicherlich nicht für jede Geldanlage geeignet und als sehr langfristiges Investment zu sehen. In diesen 0%-Tagen macht das aber schon ein bisschen zusätzliche Freude.
Wer sich informieren will, www.ews-schoenau.de. Oder vielleicht auch bei einer der vielen anderen Genossenschaften in eurer Umgebung - da gibt es eben nicht nur die Volksbanken.
Inwieweit das bei p2p-Anlagen der Fall ist, kann man bei den in baltischen Ländern zu bezahlenden Zinssätzen durchaus bezweifeln, aber die Grundidee der p2p-Anlage hat bei mir diesbezüglich durchaus eine Rolle gespielt. Ich gebe aber gerne zu, dass ich da nicht konsequent bin. Trotzdem genügen bestimmt 80% meiner Geldanlagen diesen Ansprüchen, und wenn es auch nur Aktien einer Firma sind, die Mitarbeiter überdurchschnittlich fair behandelt...
BTT. Heute flatterte mir ein Brief von den EWS (Elekrizitätswerke Schönau) ins Haus. Netzkauf eG. Stromrebellen. Die, die sich gegen die Übermacht der Stromkonzerne als erste gewehrt haben. Visionen haben. Die Energiewende voranbringen, und das in der Regel auf freiwilliger Basis.
Ja, da hatte ich auch mal einen Tausender investiert. Und jetzt gab es 3,5% Dividende (vor Steuern). Ein stolzer Wert. Sicherlich nicht für jede Geldanlage geeignet und als sehr langfristiges Investment zu sehen. In diesen 0%-Tagen macht das aber schon ein bisschen zusätzliche Freude.
Wer sich informieren will, www.ews-schoenau.de. Oder vielleicht auch bei einer der vielen anderen Genossenschaften in eurer Umgebung - da gibt es eben nicht nur die Volksbanken.
Gebührentransparenz bei Bondora verbessert
Seit den jüngsten Änderungen bei Bondoras Mahn-/inkassoverfahren (vgl. http://p2p4oktaeder.blogspot.de/2016/03/bondoras-verbesserungen-beim-inkasso.html) wurden die Anleger hinsichtlich der an die DCA abgeführten Gebühren von Bondora völlig uninformiert gelassen. Nach heftiger und anhaltender Kritik ist man nun den notwendigen Schritt gegangen, diese aufzuführen. Und das gleich an mehreren Stellen: konfigurierbar bei der Portfolio-Übersicht, bei jedem einzelnen Kredit in der Detailansicht sowohl beim Überblick als auch im Zahlungsplan:
Was hier angezeigt wird ist also für den Kreditgeber unwiderbringlich verloren. Was ich bislang gesehen habe ist es in der Regel ein Teil der Zinsen und damit irgendwie verschmerzbar.
Aber erinnern wir uns:
Das ist ein Kredit, den ich komplett gekauft habe, ein KN, der schon lange bei Bondora ist und bis jetzt immer leicht unpünktlich, aber nie mehr als vier Wochen zu spät bezahlt hatte. Dummerweise bin ich hier eingestiegen, bevor Bondora die Regeländerung bekannt gegeben hatte.
Was kann man hier erkennen?
Vermutlich ein Bug, aber bislang scheint es nur WriteOffs auf Zinsen zu geben. Bei mir beträgt die Summe Stand 10.7.16 übrigens 89,02€. Das ist nicht dramatisch viel, aber es sind ja auch erst ein paar Monate. Ich werde das beobachten.
Auch beim eigentlichen Inkassoverfahren werden Gebühren fällig. Nach dem, was ich bislang gefunden habe, sind davon (bis jetzt) hauptsächlich finnische Kredite betroffen, und 80€ gehen auf dieses Konto. Die höchste Abschreibung bei meinen Krediten fand bei diesem Anteil statt:
Jedoch, so muss man sagen, war hier das Inkasso insofern durchaus erfolgreich, dass zumindest ein Verlust für den Anleger vermieden werden konnte. Und ein Hauptteil der Rückzahlungen hängt tatsächlich mit dem DCA zusammen:
Das ist insgesamt sicher im Sinne des Anlegers.
![]() |
| Write off= abgeführte Gebühren |
Aber erinnern wir uns:
- Bis vor einem Jahr gab es bei Zahlungsverzögerungen, insbesondere nach Default, erhebliche Zusatz-Strafzinsen. Diese werden nicht mehr erhoben.
- Inzwischen zahlt man als Kreditgeber auch für die Eintreibung von Zahlungsrückständen, und das bereits nach wenigen Tagen.
- Man mag das als ungerecht empfinden oder nicht (schließlich verursacht der KN diese Kosten durch sein regelwidriges Verhalten), Bondora redet sich auf gesetzliche Regelungen heraus. Wenn man die Zinssätze betrachtet die in der Regel deutlich alles überschreiten was der normalen Lebenserfahrung entspricht, mag das so hingehen. Das neue Risiko muss dann aber auch beim Zinssatz eingepreist werden.
- Von der Tendenz her geben die Zinssätze seit vielen Monaten immer weiter nach. Zum einen passen sie sich damit natürlich dem Gesamtumfeld an. Zum an deren sind die Zinsen aber in vielen Fällen deutlich mehr Risikoausgleich als Renditebringer. Das heißt es scharf zu beobachten.
- Bondora argumentiert da sehr blauäugig (oder bewußt optimistisch). Stolz zu verkünden, dass die Renditen der in 16Q1 verkauften Kredite höher liegen als die von 15 ist schon frech. Viel Zeit zum Ausfallen gab es ja da noch nicht.
- Trotzdem erscheinen mir zweistellige Renditen vor Steuern immer noch gut möglich.
Das ist ein Kredit, den ich komplett gekauft habe, ein KN, der schon lange bei Bondora ist und bis jetzt immer leicht unpünktlich, aber nie mehr als vier Wochen zu spät bezahlt hatte. Dummerweise bin ich hier eingestiegen, bevor Bondora die Regeländerung bekannt gegeben hatte.
Was kann man hier erkennen?
- Die DCA wurde lt. anderer Angabe am 12.5. eingeschaltet. Da waren noch gut 5€ ausstehend.
- Von diesen gingen dann knapp 40% an die DCA. Der Rest kam sehr pronto.
- Der KN ist inzwischen wieder in Verzug und diesmal hat das Einschalten der DCA nichts gebracht.
- Nach meinen Erfahrungen hätte der KN auch so bezahlt.
- Was genau kann die DCA für 2,05€ leisten? Nicht mehr als einen automatisch generierten Mahnbrief schicken.
Vermutlich ein Bug, aber bislang scheint es nur WriteOffs auf Zinsen zu geben. Bei mir beträgt die Summe Stand 10.7.16 übrigens 89,02€. Das ist nicht dramatisch viel, aber es sind ja auch erst ein paar Monate. Ich werde das beobachten.
Auch beim eigentlichen Inkassoverfahren werden Gebühren fällig. Nach dem, was ich bislang gefunden habe, sind davon (bis jetzt) hauptsächlich finnische Kredite betroffen, und 80€ gehen auf dieses Konto. Die höchste Abschreibung bei meinen Krediten fand bei diesem Anteil statt:
Jedoch, so muss man sagen, war hier das Inkasso insofern durchaus erfolgreich, dass zumindest ein Verlust für den Anleger vermieden werden konnte. Und ein Hauptteil der Rückzahlungen hängt tatsächlich mit dem DCA zusammen:
Das ist insgesamt sicher im Sinne des Anlegers.
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