Donnerstag, 31. Dezember 2020

Mein P2P-Jahr 2020 - lass die Korken knallen!

 Kurz gesagt, anlegermäßig gibt es an 2020 bei mir wenig auszusetzen. Auch mein Finanzamt reibt sich schon die Hände - ich habe historisch hohe Zinserträge generiert.

An den Pleiteplattformen (mal abgesehen von moneything) war ich zum Glück nicht beteiligt. Nach einem kurzen Schreckmoment im März blieb ich tapfer und habe alles reinvestiert, mit kleineren Umschichtungen zwischen den Plattformen. So läuft flender weiterhin aus und bei Bondora lassen sich nicht mehr alle Rückflüsse anlegen. Der größte Teil ging zu lendermarket und ein wenig zu estateguru.

Über alles hinweg liegt die Rendite deutlich über 10%. Vor allem Bondora macht in der 2. Jahreshälfte viel Freude, das Inkasso läuft gerade sehr gut. Aber auch swaper bringt sehr gute Renditen von knapp 16%. Da mir das Investment dort relativ riskant vorkommt, habe ich die Zinsen abgezogen. Schließlich muss ich ja auch die Steuern bezahlen.

Morgen heißt es Screenshots machen um einen ersten Überblick über die Zinserträge zu bekommen. Das Ziel von durchschnittlich 1k/Monat rückt sehr nahe. Im Moment noch brutto. Nicht genug, um sich auf die faule Haut zu legen, aber genug um die letzten zehn Jahre im Berufsleben etwas langsamer zu treten,

Ich wünsche uns allen ein finanziell ebenso erfreuliches 2021 - was alles andere angeht kann es ja eh nur besser werden.

Freitag, 18. Dezember 2020

Bondora: Trashanleihen für 1000€

Am 2.6.20 war ich risikofreudig genug ein Experiment mit der absolut höchsten Risikoklasse zu fahren: ausgefallene Kreditanteile bei Bondora. Mein Ziel ist es, auf Sicht von 4-6 Monaten meinen Einsatz zurückzuerhalten und langfristig mindestens 100% Gewinn zu vereinnahmen. Hauptsächlich durch Verkauf zunächst. Schaun wir mal. Ich werde fortlaufend berichten und analysieren.

Tag 0: Einkauf.

Bei Bondora kann man ja ganze Pakete kaufen, und das habe ich hier gemacht. Gut 9.300€ Nominalwert, Kaufpreis glatte 1k, alles ausgefallene Kredite. 89% Rabatt. Gut durchmischt, alle Länder dabei, Kredite, die laufend bezahlen bis zu solchen mit höchst unwahrscheinlicher Rückzahlung.

Im Moment bekommt man spätestens bei 94% Rabatt alles los. Von daher könnte der maximale Verlust 50% betragen.


Ein bisschen etwas zur Verteilung: der Anteil an estnischen Krediten ist unerwartet hoch. Natürlich vorwiegend schlechtere Risikoklassen.

Auch wenn das nicht soviel aussagt: 2300€ stehen noch an Rückzahlungen aus, rund 7k sind verpasste Zahlungen, und dann wären da noch etwa 30k an unbezahlten Zinsen und Strafzahlungen.

Ich stelle etwa die Hälfte sofort in den Verkauf, mit Abschlägen zwischen 35% (mit laufenden Zahlungen) bis 90% (write off wg Bankrott, krimineller Absicht, etc).
Insgesamt sind es knapp 600 Anteile, davon nur eine Handvoll mit einem Nennwert unter 1€.

Immerhin 160 davon haben die letzten 30 Tage eine Zahlung geleistet. Das sind 2600€ Nennwert und wenn ich diese mit 50% Abschlag verkaufen kann, bin ich schon gut im Gewinn.

250 mit einem Nennwert von knapp 5000€ haben schon länger als ein Jahr nichts mehr bezahlt. Diese sollte ich eher versuchen ohne größere Verluste loszuwerden.

Tag 1 zäher Beginn

Nach einem Tag habe ich knapp 7% meines Kapitals zurückerhalten. Davon 81ct als Rückzahlung, den Rest per Verkauf. Ich hatte etwa 220 Kredite/5000€ in den Verkauf gestellt. Der durchschnittliche Gewinn lag bei gut 90%. 28 Kredite wurden verkauft, 60%EE, 30%FI und 10% ES.
Statistik zu treiben macht jetzt noch keinen Sinn.
Auch wenn das noch kein großartiger Rücklauf ist, 7% sind deutlich mehr als die Rückzahlquote bei Go & Grow, und die Rendite ist deutlich besser :)

Und noch etwas Statistik zu den Krediten:

Amount bezieht sich auf meinen Kaufpreis, die Ausfallprozente auf die Gesamtsumme des Kredits.
Natürlich gibt es noch keine Rückzahlungen oder gar Zinseinnahmen, das bisherige Recovery ging an den Vorbesitzer. Nicht alle Kredite mit Inkassozahlungen zahlen immer noch.

Tag 3: Wenig Änderungen

Zweitmarkt ist gerade ziemlich Ebbe, sowohl beim Angebot als auch bei der Nachfrage. Das wird sich erfahrungsgemäß zur Monatsmitte wieder beleben, wenn die Hauptrückzahlungen kommen.
Kurzer Zwischenstand:


InvestedRepaidSold    InterestsOutstandingUnpaidReturned

1000€1.67€72.92€0€0+0+2274.746735.07€7.46%

Ein bisschen was zum Zeitaufwand:
  1. Angebot zufällig beim Stöbern gefunden (10min)
  2. Überprüft, da Rabatt wirklich selten attraktiv war. Festgestellt, dass es eine gute Durchmischung ist und keinswegs nur im Status "write off" (10min) und deshalb gekauft.
  3. Grobe Sichtung und Einstellen in den Verkauf (gut 1h)
  4. Dokumentation, hauptsächlich hier im Blog (1h)
  5. Je Kurzauswertung - s.o. - ca 2-3min.
  6. Kredite aus dem Verkauf löschen und neu einstellen ca. 2min (angedacht einmal pro Woche).

Tag 6 Läuft doch

Heute gab es sogar die ersten Zinszahlungen. Da war ich schon etwas erstaunt.  Im Paket waren wohl auch 3 Kredite dabei, die schon alles Kapital zurückbezahlt hatten (die gab es daher gratis obendrauf) und bei denen noch wenige Euro Zinsen ausstehen.
Im Verkauf hehen eher die "schlechten" Anteile mit sehr hohem Abschlag weg. Ist mir auch Recht. Ich verkaufe ja auch, um Liquidität zu bekommen. Ich möchte im Moment bei Bondora kein Geld nachschießen, aber jederzeit für Schnäppchen bereit sein. Sonst hätte ich ja auch diesen Deal nicht machen können.

12,5% in unter einer Woche - das passt auf jeden Fall.

Aktueller Stand, 8.6.:

InvestedRepaidSold   InterestsOutstandingUnpaidReturned

1000€4.58€120.95€0.03€0+0+2223.916484.7€12.56%

Tag 11 Nur Rückzahlungen

Wenig passiert in letzter Zeit. 14,3% Rückfluss, davon knapp 2% durch Inkasso. Der Zweitmarkt schwächelt.

Tag 16 Inkasso zieht an 

Inzwischen sind über 30€ aus Inkasso zurückgekommen, das ist sehr positiv. Ich habe keine weiteren Anteile in den Verkauf gestellt, da tut sich auch wenig. Knapp 17% sind an Kapital zurückgeflossen.

Nach einem Monat

 .. sind gut 20% zurückgeflossen. Die letzten beiden Wochen fast ausschließlich aus Inkasso. Das trifft völlig mein am Anfang notiertes Ziel (das Kapital nach einem halben Jahr zurückzuhaben). Allerdings hätte ich die Verkaufsaussichten besser eingeschätzt. Vielleicht muss ich da irgendwann mal mit den Preisen runter. Da hatte ich jetzt 70% Gewinnspanne und das waren sicher nicht die besten der Kredite gewesen.
Inkassozahlung gab es bei 157 der Kredite, wie man sicher vermutet bei EE-Kreten mehr als bei FI oder gar ES. Die nächsten 2 Wochen werde ich alles mal weiterlaufen lassen.

Nach 6 Wochen (12.7.20)

 Wie gesagt, läuft alles und ich halte mich zurück. Es gibt momentan keinen Bedarf cash zu generieren. Alles läuft nach Plan und ich befinde mich weiterhin im Zielbereich.
Aktueller Stand von heute:


InvestedRepaidSold   InterestsOutstandingUnpaidReturned


1000€80.24€173.53€0.03€0+0+1884.956399.34€25.38%


Ca. 11% verkauft. Outstanding sind zukünftige, Unpaid verpasste Zahlungen.

Nach 8 Wochen (25.7.20)

Wieder sehr viel Rückzahlungen, diesmal hauptsächlich von spanischen Krediten.

InvestedRepaidSold   InterestsOutstandingUnpaidReturned


1000€127.86€176.59€0.03€0+0+1770.266431.53€30.45%


Durch nicht geleistete Zahlungen verschiebt sich die Summe von Outstanding->Unpaid.
Innerhalb der letzten 30 Tage gab es bei 152 Anteilen Rückzahlungen.
 

Nach gut 10 Wochen (14.8.)

 Inzwischen sind rund 46% zurückgeflossen. 185€ Inkasso + 273€ per Verkauf.

Insgesamt kann sich das Aufkaufen roter Kredite bei langem Atem schon lohnen. Ich habe ca. 5,8k in solche investiert (exklusive bereits verkaufter). 2,7k davon sind durch Inkassozahlungen bereits zurückgeflossen. Der verbleibende Nominalwert beträgt gut 15k, ohne Zinsen. Das wird gut. Wieder verkauft habe ich rund 1,5k. Das war insgesamt praktisch ein Nullsummenspiel (2% Gewinn).

Nach 3 Monaten (3.9.)

Alles geht gemächlich seinen Lauf. Die Rückflüsse aus Zahlungen haben fast die der Verkäufe erreicht, das Ziel nach einem halben Jahr den Einsatz zurückbekommen zu haben scheint erreichbar. Erste Kredite sind (mit deutlichen Abschreibungen) "abbezahlt". Beobachtung: Kredite aus Estland zahlen eher regelmäßig, andere Länder eher unregelmäßig. Aktueller Stand:


InvestedRepaidSold   InterestsOutstandingUnpaidReturned


1000€262.05€278.62€0.03€0+0+1365.46005.67€54.07%

Verkauft wurden überwiegend nicht zahlende Kredite mit sehr hohem Abschlag. Deshalb stehen jetzt "nur noch" 7370€ aus (von rund 8700€).

Nach 5 Monaten (27.10.) Planes have been changed


InvestedRepaidSold   InterestsOutstandingUnpaidReturned


1000€406.62€313.15€1.61€0+0+1027.276016.64€72.14% 

Ich bin weiterhin sehr zufrieden mit der Entwicklung, habe allerdings meine Ziele angepasst. Gegenüber dem Anfang steht nun nicht mehr der Verkauf im Fokus.

19 Kredite sind "abbezahlt", was leider nicht heißt, dass das Geld vollständig zurückgekommen ist. Das war nur bei einem einzigen der Fall. Immerhin habe ich für knapp 19€ Einsatz über 90€ zurückerhalten + 1,6€ Zinsen.

Bei 95 Krediten (Nennwert 1200€) bin ich im Plus - mehr zurückbezahlt als ausgegeben.

Bei ziemlich genau der Hälfte der Kredite hat seit dem Kauf eine Zahlung stattgefunden.

Nochmal zur Verdeutlichung: das war wirklich ein interessantes Schnäppchen, da der Verküfer nicht vorsortiert hat. Die meisten Kredite waren aus dem Jahr 2015, wenige auch aus 14 und 16. 60% sind schon seit mehr als 4 Jahren im Inkasso.

Ich schätze, dass ich bis Februar in die Gewinnzone komme. Da mein Kapitaleinsatz bereits jetzt schon sehr klein ist, winken enorme Renditen. 

Zwischenfazit: Ich hätte auch das Doppelte bezahlt (80% Abschlag).

 Nach gut 7 Monaten

Das Ziel ist fast erreicht, 93% sind bis heute zurückgeflossen. Allerdings anders als ich mir das vorgestellt hatte: weniger durch Verkäufe, der deutlich größere Anteil über Rückzahlungen. Bei den Verkäufen habe ich rund 30% verdient, allerdings habe ich fast nur die "schlechten" verkauft. Mit Leichtigkeit liese sich über den Verkauf der rechtlich gut 6k überwiegend zahlenden Anteile ein weiterer Tausender erzielen. Schade, dass es solche Angebote nicht öfter gibt. Ich habe nie wieder etwas vergleichbares gefunden.

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Bondora ist bei mir eine erfolgreiche Anlageplattform mit zweistelligen Renditen und vielen Möglichkeiten, unterschiedliche Strategien auszuprobieren. Allemal riskant aber sehr spannend!

Wer es auch probieren will bekommt über diesen Anmeldelink 5€ Startbonus.
Bitte informiert euch vor dem Investieren, Bondora ist nicht einfach zu durchschauen.

Estateguru immer noch erste Wahl

 Auch dieses Jahr bleibt Estateguru für mich die p2p-Plattform, die ich am ehesten empfehlen würde. Die Renditen sind wirklich ok (rund um die 10%) und das Risiko überschaubar. mit etwas aktivem Management sogar noch optimierbar.

So sieht der Status meines Portfolios im Moment aus:

Historical Portfolio

Wobei bei den 60+-Verzügen insgesamt unter 100€ ausstehen. 

Die Zahl der Inkasso-Kredite hat sich mehr als halbiert. Zum Teil wurden sie zurückbezahlt, fast immer ohne Verlust, zum Teil habe ich sie verkauft. Auch dabei ist kaum Verlust angefallen. Und bevor ich Jahre lang warte um am Ende nur das Kapital herauszubekommen, nehme ich lieber einen kleinen Verlust auf mich und lasse das Geld arbeiten.

Die bezahlten Zinsen machen inzwischen über ein Drittel meiner Anlagesumme aus. Sie sind mehr als fünf mal so hoch wie das Kapital in den Inkassokrediten.

Ich investiere meist händisch und überwiegend in Estland. Spezielle Kreditnehmer in Finland vermeide ich. Aber ich mache mir keinen großen Stress und bei Anlagesummen bis 200€ pro Projekt vertraue ich mehr meinem Bauchgefühl als dass ich ausgiebige Analysen vornehme.

EG erschließt neue Märkte, u.a. auch in Deutschland. Ich bin da eher skeptisch. Aber auch so bekomme ich mein Geld gut unter. Ich erhöhe hier gerade mein Investitionen, da eine Wiederanlage bei Bondora gerade kaum möglich ist. Bondora ist ja ganz nett und bringt mir gerade hervorragende Inkassoergebnisse, aber warum die vom Geld geflutet werden erschießt sich mir nicht so ganz.

Donnerstag, 8. Oktober 2020

Erster Verlust bei estateguru

Es hat einige Jahre gedauert, aber natürlich war damit zu rechnen: nun ist der erste Kredit bei estateguru nach einem Bankrottverfahren und Zwangsversteigerung (mit sehr vielen Auktionen) mit Verlust für den Anleger abgeschossen worden. Drei Jahre nach Aufnahme des Kredits und ohne ein Cent bezahlte Zinsen.


"EstateGuru hereby announces the repayment of the defaulted Tuigo street development loan. The loan was funded in October 2017 and placed into default in January 2019. On 27th of September 2018, the borrower's bankruptcy was announced. As the collateral consisted of two private houses, the first collateral was sold during the 7th auction round and the second collateral during the 14th auction round. While the full principal amount was theoretically covered by the sales price of the collateral properties (in total €173,016 vs €130,000 principal amount), certain costs aligned with the bankruptcy laws arose as a result of the bankruptcy proceedings. In accordance with the bankruptcy legislation, the following costs/amounts were deducted: VAT, bankruptcy committee costs, fee for the bankruptcy administrator and 15% of the return of sales which was allocated between other creditors in the bankruptcy proceeding. Aside from the costs arising from the legislation, EstateGuru’s security agent’s fee was also deducted.
As a result of this, the amount repaid to the investors’ accounts equals 90.4% of the initial principal amount. EstateGuru and the security agent will proceed with enforcing the personal guarantee to cover the missing claims. All investors will be informed of the following developments via the loan update section
."

 

Damit war zu rechnen. Das mindert auch mein Gesamtergebnis erst in der zweiten Nachkommastelle. Macht mir allerdings bewusst, dass auch ein Immobilienkredit keine ansolut sichere Bank ist. Da werden noch einige mehr mit Verlust enden, gerade in diesen Fällen dauert das Verfahren sehr lange.

Um das zu relativieren, bei anderen Plattformen wäre bei Inkassofällen ein Verlust von nur 10% ein Grund zum Jubeln. Jetzt mal sehen, wie transparent EG mit diesen Zahlen umgeht. Bislang verweist man auf der Statistikseite immer noch auf 0,00% Kapitalverlust.

Sonntag, 4. Oktober 2020

Bondora automatisiert und manuell

 Es ist schon angeklungen - ich stecke sehr viel Zeit in Bondora. Immer noch. Obwohl ich vieles automatisiert habe. 2-3 Stunden pro Woche verbuche ich allerdings eher als Hobby denn als Arbeitszeit. Ich baue mein Wissen aus und das hilft mir bei der Anlage, notwendig wäre vieles von dem was ich tue nicht. Die Oberfläche von Bondora verwende ich nur sehr selten - am meisten noch für das Reporting im Cashflow-Abschnitt.

Webhooks

So wirklich meine Welt ist serverseitiges Programmieren nicht. Ich habe auch nie Informatik studiert, so ist mein Code generell zwar so, dass er meine Absichten erfüllt, aber alles andere als optimiert. Egal. Tut.

Mit ein bisschen PHP kaufe ich so Kredite auf dem Zweitmarkt, die neu eingestellt werden. Aus Prinzip nur ohne Aufgeld und grün.  Wenn da man ein fehlkauf dabei ist, werde ich den ggf. sofort wieder los. Mein Filter ist recht anspruchsvoll. Im Moment wird sehr wenig gekauft. Die Zeit der Schnäppchen, wo es immer mal wieder Kredite mit Abschlag gab, ist vorbei.

First market bot

Wenn ich, wie im Moment viel freies Cash auf dem Konto liegen habe, kaufe ich so auf dem Erstmarkt ein. Der Bot schaut alle 20s, ob ein interessantes Angebot vorliegt. Versucht dann zu kaufen. Das klappt im Moment nur bei 10-20% der Angebote und oft nur 1€. Völlig unpassende Kredite wird man sofort zu pari auf dem Zweitmarkt wieder los.

Second market bot

Der kann jetzt halt nur noch alle 10 Minuten laufen. Er findet dafür auch Kredite, die nicht neu eingestellt wurden sondern z.B. durch eine aktuelle Zahlung grün wurden. Die Erfolgsquote ohne Aufgeld ist im Moment sehr sehr gering, mit leichtem Aufschlag ist er aber recht erfolgreich.

Box of Bondora

Benutze ich am meisten. An- und Verkäufe auf dem Zweitmarkt, Analysen, Cashflowverfolgung, mache ich alles damit. Mit den Einschränkungen durch Bondora habe ich umgehen gelernt. Die stören mich insbesondere, wenn ich etwas neues ausprobieren will - oder muss, weil Bondora mal wieder etwas verändert hat.


Aus entwicklungshistorischen Gründen laufen alle Tools als plugin im Firefox (oder chrome) und sind in javascipt implemntiert. Dazu muss der Rechner laufen. Das ist natürlcih nicht mein normaler Desktop-Rechner, sondern eine flüsterleise, einfache Maschine ohne Bildschirm, per Remotedesktop gewartet. Braucht sehr wenig Pflege.