Mittwoch, 5. Mai 2021

Estateguru - 2. Finanzierungsrunde bei seedrs

 Nach gut einem Jahr will estateguru neues Geld einsammeln -500k oder mehr, etwa ein Prozent der aktuellen Bewertung. Nun bin ich froh, dass ich bei der ersten Runde recht mutig dabei war, der "Aktienkurs" hat seither um ca. 50% zugelegt. Die Firma macht auch gute Geschäfte im Moment. Die Ausweitung nach Deutschland scheint zumindest vom Absatz her erfolgreich anzulaufen - eine ganze Reihe von Millionenprojekten wurden finanziert. Wenn die alle gut laufen ist das unerwartet für mich tatsächlich ein neuer Markt.

Ich bin wieder dabei und stocke mein Investment um 500€ auf. Und beobachte wie das weitergeht, da scheint mir noch Luft nach oben.

Die Finanzierungsrunde läuft sehr schnell, nach einem halben Tag ist sie schon überzeichnet und im overfunding.

Wer auch mit am Rad drehen will und noch kein seedrs-Konto hat, kann sich über den u.a. Link anmelden. Gibt immerhin 25 Pfund Prämie (bei einer Investition von knapp 200€ in den ersten 30 Tagen.)

https://www.seedrs.com/signup?promo_code=Y4DCJ677

Auch meine weiteren Investments laufen gut. Zwei sind mit höheren Bewertungen in die nächste Fundingrunde gegangen, ein weiteres stebt einen Börsengang an. Die meisten sind auf dem Zweitmarkt mit leichten oder gar deutlichen Aufschlägen gelistet. Machts Spaß im Moment. Mal sehen wie lange der Boom anhält.

Mittwoch, 7. April 2021

Startups bei seedrs mitfinanzieren

Auch eine Form des crowdinvestings, aber eine ganz andere Klasse als die p2p-Kredite ist das crowdfundung von Startups. Der europäische Marktführer seedrs lässt auch deutsche Investoren zu.

Wie funktioniert das?

Mit einer in der Regel kleinen Summe, ab gut 10 Pfund, nach oben praktisch offen, beteiligt man sich an einem Startup und profitiert gegebenfalls von seinem erfolgreichen Wachstum. Das ist keine Investition für Eilige - üblicherweise muss man mit Haltezeiten von 5-10 Jahren oder länger rechnen.

Bei einenen Exit, verursacht z.B. einem Börsengang, erhält man dann "echte" Anteile am Unternehmen. Vorher ist man nur virtuell übere eine Holdingsstruktur (Seedrs nominee )beteiligt, auch wenn seedrs ebenfalls von "shares" spricht. Diese haben jedoch z.B. kein Stimmrecht und sind nur (wenn überhaupt) über den internen Zweitmarkt von seedrs handelbar. Dazu später mehr.

Die Anleger erhalten Anteile zu einem festgelegten Preis, der einem gewissen Prozentsatz des Unternehmes, z.B. 10%, entspricht. Der Rest bleibt in den Händen der Gründern und Vorinvestoren. Der geschätzte Gesamtmarktpreis des Unternehmens wird transparent angegeben. 

Oft kommt es zu einer Überfinanzierung. Meist wird dieses Geld auch gerne angenommen, es kann aber auch passieren, dass das mögliche Investment reduziert oder abgelehnt wird.

Neben dieser direkten Beteiligung (Equity) gibt es noch sogennannte convertibels. Hier bringt man Geld in das Unternehmen ein, die später, ähnlich wie bei einer Wandelanleihe, bei einer neuen Finanzierungsrunde unter festgelgten Bedingungen in Anteilsscheine umgewandelt werden. Dabei erhält man dann einen Rabatt von z.B. 20% auf den Ausgabepreis. Zusätzlich gibt es oft noch eine Verzinsung von um die 10% p.a. Es lohnt sich, das Kleingedruckte genau zu studieren.

Meine Erfahrungen

Eigentlich finde ich es eine großartige Idee, sich an Firmen, bei denen man zufriedener Kunde ist, auch zu beteiligen. Das hatte ich schon bei revolut versucht (auch bei seedrs) bin aber an der enormen Nachfrage gescheitert. Vor etwa drei Jahren hatte ich bei crowcube, einem Konkurrenten von seedrs, Anteile von Ablrate erworben, das Konzept aber nicht weiter verfolgt. Vor etwa einem Jahr dann estateguru bei seedrs. Immer noch mit 25% der dickste Brocken in meinem Depot dort. Inzwischen bin ich in bei einer mittleren vierstelligen Summe und etwa 40 Beteiligungen. Von gut 10 bis knapp 200€ (abgesehen von estateguru). Bislang habe ich hauptsächlich vom Kursgewinn des Pfundes profitiert, Wertsteigerungen nach dieser Zeit wären ansonsten ungewöhnlich.

Der Zweitmarkt

macht für mich einen großen Anteil des Anreizes aus. Zum einen wäre hier ein vorzeitiger Ausstieg möglich (für mich nicht so relevant, das dort investierte Geld brauche ich nicht und die Erfahreneren warnen sehr deutlich vor einem zu frühen Ausstieg). Zum anderen kann man Zukaufen und Spekulieren. Wenn einmal im Monat der Zweitmarkt für eine Wochne öffnet, heißt es schnell sein. Dann bekommt man machmal sogenannte lots (=eine gebündelte Summe an Anteilen) recht günstig, kann diese später zu einem deutliche höheren Preis, aufgeteilt in kleinere Pakete, weiterverkaufen. Oder behalten. Oder beides. Das ist natürlich Zocken, und nicht immer bekommt man alles wieder so los, wie man es erwartet hat, macht aber Spaß :)

Insgesamt möchte ich mir aber ein Portfolio mit 100+ Unternehmen aufbauen, deren Geschäftsmodell ich halbwegs verstehe und bei denen ich denke, könnte was werden. Und die dann behalten.

Das Risiko

ist enorm. Jeder, der sich in dieser Szene etwas auskennt, spricht davon, dass 80-95% der Firmen ihr 10jähriges Jubiläum nicht erleben. Die wenigsten, weil sie vorher aufgekauft werden, die meisten scheitern. Entsprechend braucht man bei den anderen einen entsprechenden Wertzuwachs um am Ende als Gewinner dazustehen. Schaun wir mal. Jetzt wird einem auch klar, dass nach einem Jahr mit 40% Gewinn zu verkaufen (nach der nächsten Finanzierungsrunde z.B.) meistens eine schlechte Idee ist.

Weitere Informationen

findet man natürlich überall im Netz. Ein gutes Forum gibt es bei Claus Lehmann - hier werden auch schon mal einzelne Gesellschaften durchdiskutiert. Und einen schönen Podcast zum Thema gibt es bei Thomas, sollte man sich vor dem Einstieg anhören.

Werbung

Wie immer gibt es die Möglichkeit, sich als Neuanleger werben zu lassen: https://www.seedrs.com/signup?promo_code=Y4DCJ677 

Bei einer Investionssumme von >150 Pfund, also knapp 200€, bekommen dann beide Seiten 25 Pfund aufs Investmentkonto gutgeschrieben.

Apropos Pfund: Einzahlen kann man per Kreditkarte. Ich nutze meine von revolut und tausche meistens bei einem etwas günstigeren Kurs bzw. lege meine Abflüsse von britischen Plattformen direkt in Pfund an.

Sonntag, 4. April 2021

Estateguru - Wachstum und Erträge

Estateguru hat in den letzten Monaten ordentliche Zahlen abgeliefert. Die Kreditsummen entwickeln sich in neue Höhen, man hat im neuen Markt Deutschland (erstaunlicherweise, bei Zinssätzen im zweistelligen Bereich) gut Fuß gefasst.

Ob sich ein Investment in diese Kredite lohnt, muss sich erst zeigen. Ich bin da recht verhalten und habe 3 oder 4 mal die Mindestsumme angelegt, um mir den Verlauf detailliert ansehen zu können.

Die meisten Märkte abseits vom Baltikum sind bislang sehr kritisch zu beurteilen. Je ein Projekt in Schweden und Spanien ist seit längerem im Verzug und inzwischen mit deutlichen Abschlägen auf dem Zweitmarkt zu haben (soweit ich weiß, gab es dort keine weiteren). Auch von finnischen Krediten halte ich inzwischen aufgrund der unzuverlässigen Zahlungen deutlich Abstand.

Zum Glück gibt es auch wieder in Estland gute Angebote. So habe ich wenig Probleme meine Rückflüsse wieder anzulegen und auch kaum damit, ein wenig aufzustocken. Ich habe für dieses Jahr mein Anlagezielkapital verdoppelt, u.a. auch, weil Bondora mich kaum noch anlegen lässt. Und Rückzahlungen hab es dieses Jahr schon einige. Das ewige Verlängern, das ich früher beobachten musste, scheint abgenommen zu haben.

Estategugu hat auch mal ein bisschen an der Webseite gebastelt, das war auch notwendig. Wirkt übersichtlicher jetzt. Immer noch nerven die mitunter zu langen Ladezeiten.

Fast 70%  meiner Anlagen sind inzwischen erfolgreich zurückbezahlt. 8 Kredite sind noch im Inkasso, 5 weitere hatte ich mit sehr überschaubaren Verlusten (deutlich unter 5%) verkauft. Inkasso ist eine Geduldprobe, da können einige Jahr ins Land gehen. Allerdings übertreffen meine bislang erzielten Zinseinnahmen das im Inkasso stehende Anlagekapital um einen Faktor 5. Und bislang habe ich nur bei einem einzigen Kredit knapp 10% verloren, alles andere ging am Ende gut. Soweit es ein Ende gab.

Ich streue breit und wende wenig Zeit für Analysen auf. Bei Anlagesummen von maximal 250€ pro Einzelkredit bzw. mehreren stages eines Projekts lohnt sich das nicht. Naja, wie gesagt, manche Länder meide ich. Bislang bin ich mit dieser Strategie gut gefahren, meine Rendite ist zweistellig. Estateguru zählt nach meiner Ansicht zu den weniger riskanten unter meinen p2p-Anlage, da mit Hypotheken abgesichert und bestimmt besser geprüft als jeder Kredit bei Bondora & Co. Auch wenn die angegeben Nennwerte meist bei den Auktionen nicht zu erzielen sind ist ein Totalverlust extrem unwahrscheinlich.


Disclaimer: der Autor hält bei seedrs einen (überschaubaren) Anteil an Estateguru. Meine Erfahrungen sind rein subjektiv, ein mögliches Invest ist kein Tagesgeldersatz - die Risikobewertung sollte sich an der erzielbaren Rendite von etwa 10% p.a. orientierten. No free lunch, selbstverständlich, insbesondere kann sich die Kapitalbindung ziemlich hinziehen.

Wer es trotzdem als Neuanleger probieren will, sollte einen Werbelink mitnehmen und damit auf seine ersten Anlagen einen Bonus von 0,5-1% nicht verschenken.

https://estateguru.co/en/investor-referral/?switch=en&userPromotionCode=EGU07259 

The details: 

The campaign is open to all new investors who register and invest before April 30th (30th April included). Both the new investor and the person who refers them will receive a 1% bonus for all their investments made during April. You will both continue to earn the standard 0.5% bonus for the balance of their first three months as an investor.

Freitag, 2. April 2021

Finanzielle Freiheit...

 Seit 12 Jahren investiere ich nun bei P2P und kann immer noch nicht davon leben :)

Plattformen kommen und gehen, zumindest in meinem Anlageportfolio. Smava, moneything sind nicht mehr präsent, ebenso lendico und zencap (die ich schon vorher abgeschossen hatte). Auxmoney und flender treffen nicht meine Renditeerwartungen und bei twino und mintos sagte mein Bauchgefühl nein, bzw. war mir das Aufwand/Spaß-Verhältnis zu schlecht geworden.

Bleiben vier große im Moment: Bondora, Estateguru, swapper und lendermarket, außerdem noch ein paar wenige kleinere mit kleinen vierstelligen Einlagen. Ach ja, Ablrate hängt da noch irgendwo dazwischen - was da am Ende rauskommt, weiß ich nicht. Aber die Hälfte der Anlagesumme sind mittlerweile Erträge, ich halte dort nur den aktuellen Anlagestand.

Mein Ziel bleibt es, 1000€ netto pro Monat an Einnahmen zu generieren. Dafür werden am Ende 150-200k Anlagen notwendig sein, vielleicht auch mehr, wenn die Rendite sinkt. So etwa 20k/Jahr muss der Ertrag schon sein, vor Steuern und mit einem gewissen Risikopuffer bzw. Inflationsausgleich.

Wenn mir keine Krise in die Suppe spuckt, ist das zu schaffen. Die Hälfte habe ich schon und der inzwischen auf 10 Jahre zusammengeschrupfte Zeithorizont korrospondiert mit höherem Gehalt und Profitieren vom exponentielle Wachstum. Das Geld ist zu 50% eher risikoreich und renditestark angelegt (16% Rendite im Moment). 

Auf diese Anlage könnte ich zur Not verzichten. Weh täte es natürlich schon ziemlich. Aber ich habe stets nur "überzähliges" Geld angelegt und natürlich die Zinsen reinvestiert. Insgesamt hat sich meine Einlagesumme etwa verdoppelt.

All die Zeitungsartikel mit einem Ruhestand mit um die 40 kann ich nur belächeln. Zumindest mit einem mittleren Einkommen (nicht im Sinn von gewissen CDU-Politikern) im mittleren vierstelligen Bereich. Das kann gehen, wenn man einen sehr bescheidenen Lebensstandard einhält. Was bewundernswert ist, aber nicht so unbedingt mein Ding. Spargel essen muss schon mal drin sein und in Urlaub gehen (ab 2022 halt erst wieder) auch. 

Trotzdem ist ein Überblick über die Finanzen und eine gewisse Sorgfalt bei der Geldausgabe der erste Schritt. Wer nichts zurücklegt, hat später keine Zusatzeinnahmen. Das geht auch ohne den Gürtel enger zu schnallen. Der zweite Schritt ist dann die breite Streuung der Anlagen. Das ist mir bislang ganz gut gelungen. Einen Verlust gibt es trotzdem immer mal wieder, aber er tut nicht so weh und ist meist durch die anderen Anlagen nur eine kleine Delle in der Bilanz.

Mittwoch, 31. März 2021

Bondora Q1/2021 Alles wurde anders

 Tja, Bondora ist irgendwie auch im Pandemiemodus. Insgesamt läuft es aber nicht schlecht - nur deutlich anders als die Jahre zuvor.

Investment

Zur Zeit geht da wenig. Über Go&Grow kann man 400€/Monat anlegen, dass ist sehr wenig, wenn man eine mittlere Summe investieren möchte. Für einen Sparplan jedoch recht ordentlich. Die Verzinsung beträgt weiterhin 6,75% pro Jahr effektiv, auch wenn es Zweifel gibt ob das Bondora langfristig erwirtschaften kann, bin ich da im Moment noch optimistisch. Warum kommt später. Die Anlage ist, solange keine Krisen mit entsprechendem bank-run auftauschen sehr liquide, das Risiko zumindest auf mittelfristige Sicht recht überschaubar. Anstatt meine Rückflüsse komplett abzuziehen lege ich die 400€ im Moment hier an. Sollte Bondora irgendwann mal wieder zum alten Modell zurückkehren, kann ich dann sehr rasch umschichten.

In neue Anlagen lässt sich nur sehr schlecht investieren. Etwa 2-4€ sind drin. Alles in 1€-Stückelung. Da kommt nicht viel zusammen. Über API geht nichts, aber Portfolio Pro/Manger macht das alles bequem automatisch. Ab und an gehe ich die Käufe durch und verkaufe alles, was mir nicht gefällt, mit 3-4% Aufschlag. Geht binnen eines Tages weg, auch das ganze Zeug aus Finnland, verstehe, wer will.

Auf dem Zweitmarkt ist nicht viel zu holen, vieleicht 20-30€ im Monat. Wer verkauft schon billig, wenn man hohe Aufschläge erzielen kann.

Ich investiere aber weiterhin 100-250€/Monat in rote Kredit mit Abschlägen zwischen 30%(selten) bis 80%.

Depotzusammensetzung

Inzwischen bin ich bei 72% rote Inkassokredite angekommen. Ist ja auch kein Wunder, die grünen zahlen zurück und sind kaum ersetzbar. Kredite im Verzug sind auch weniger geworden. Auffällig ist, dass die neu erworbenen Anteile nicht so häufig schon bei der ersten Rate in Verzug gehen wie vor z.B. einen Jahr. Deshalb glaube ich auch an die ca. 7% Rendite die Bondora für g&g erwirtschaften muss.

Spanische Kredite gibt es keine neuen, und das ist gut so. Auch finnische kaufe ich nicht.

Zweitmarkt

Beim Verkaufen lassen sich teilweise unglaubliche Aufschläge erzielen, ganz anders als noch vor einem halben Jahr. Von daher bekommt man alles ungeliebt Zeug, solange es nur grün ist, sofort und mit Gewinn gut los. Auch rote Kredite sind deutlich wenige im Angebot, zumindest nicht mit den Abschlägen, die sie für mich attraktiv machen würden.

Verkaufsgewinne sind ziemlich niedrig, unter 100€ pro Monat. Zum Teil deutlich darunter.

Cashflow

Was soll ich sagen: der ist top. So gut, dass ich 40-70% jeden Monat abschöpfen muss. Allerdings haben sich auch hier die Anteile verschoben: deutlich über die Hälfte kamen aus dem Inkasso. Klingt gut, bedeutet aber, dass wenig Zinsen fließen und 35% von Bondora als Eintreibegebühr abgezwackt werden. Löhnt also nur, wenn man die roten Anteile billig eingekauft hat oder die Kredite erst ausgefallen sind, nachdem sie zuvor viele Zinsen bezahlt hatten. Noch immer sind Zinsen, die von ausgefallenen Krediten kommen eher die Ausnahme und machen unter 10% meiner Gesamtzinserträge aus.

Auch werden einige Inkassokredite, meist mach einer höheren Teilzahlung, gänzlich abgeschrieben. Für das zuende gegangene Quartal ist die Summe nicht allzu hoch (ca. 0,5% des Portfoliowerts). Und wird ziemlich genau abgedeckt durch Gewinne von billig gekauften Inkassokrediten, die bis dato mehr als ihren Kaufpreis zurückbezahlt haben.

Fazit

Das Quartal lief überraschend gut. Bondora bleibt bei mir auf jeden Fall einer der Top Anbieter. Die Rendite erreicht zwar lange nicht mehr die Spitzenwerte der vergangenen Pionierzeit, aber das Risiko scheint mir auch deutlich gemindert,.

Werbung

Wer neu bei Bondora einsteigen will, kann das jetzt mit kleineren Summen gut tun. Ein bisschen an Erfahrung sammeln, bevor man das große Rad dreht. Für die Werber neuer Kunden bleibt die Provision nun bescheidener, da niemand binnen eines Monats große Summen anlegen kann. Das ist ok so. Für den Geworbenen gibt es weiterhin 5€ ins Depot.
Link: https://bondora.com/ref/oktaeder