Sonntag, 10. Juni 2018

Ein Jahr bei Flender

Seit einem Jahr investiere ich bei der irischen p2p-Plattform Flender. Die durchschnittliche Rendite von 10% wird bei mir (noch) durch keinen einzigen Ausfall getrübt. Erste Kredite sind auch schon zurückbezahlt. Zahlungsverzögerungen sind äußerst selten.

Leider weiß ich aus früheren Erfahrungen (lendico, zencap...) dass so etwas nicht so bleiben muss, ansonsten wäre Flender aus meiner Sicht die perfekte Ergänzung zu den baltischen p2p-Plattformen.

Man investiert durchgehend in kleine Unternehmen. Der Zinssatz erscheint daher für beide Seiten fair. Das Kreditangebot ist nicht gerade üppig, selten sind mehr als 1-3 Angebote gleichzeitig auf dem Markt. Trotzdem ist flender noch so unbekannt, dass die Finanzierung sich manchmal über Wochen zieht. Das hat den Nachtteil, dass das Geld (das vom Anleger bei Gebot eingezogen wird) in dieser Zeit nicht verzinst wird. Das ist aber auch schon der einzige Manko.

Inzwischen habe ich schön streuen können und bin bei über 30 Firmen dabei. Es handelt sich durchweg um Ratenkredite, bei denen während der Laufzeit getilgt wird, so dass das Geld auch nach und nach wieder verfügbar ist.

Immer mal wieder gibt es bei Flender cashback-Aktionen von 10% auf den dann angelegten Betrag. Das sind natürlich Promotionangebote, die seltener werden, leider ;)

Auch für Neukunden, die sich über einen Referrel-Link anmelden, gibt es 5% on Top. Ebenso für den Werbenden. https://flender.ie/referral-program?invitation=I5874U994 Sollte man sich nicht entgehen lassen ;)

Flender schafft es neben Mintos und swaper aktuell unter meine drei am besten zu handhabenden und sehr gut performenden Anlageplattformen.

Wie immer: zweistellige Renditen stehen auch für entsprechendes Risiko. Selbst informieren und nicht alles auf eine Karte setzen ist Pflicht.

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